JUST MERCY - Nach einer wahren Geschichte

Der Film über Bryan Stevenson und seinen Kampf für Gerechtigkeit startet ab dem 27. Februar 2020 im Kino.

© 2019 Warner Bros. Entertainment Inc.

Regisseur Destin Daniel Cretton bringt mit JUST MERCY ein inspirierendes Drama über eine der wichtigsten Geschichten unserer Zeit auf die Kinoleinwand. Der mit Michael B. Jordan, Oscar®-Preisträger Jamie Foxx und Brie Larson hochkarätig besetzte Film basiert auf den eindringlichen, biografischen Aufzeichnungen des jungen, entschlossenen Anwalts Bryan Stevenson und seinem geschichtsträchtigen Kampf für Gerechtigkeit. Der ergreifende Film regt zum Nachdenken an.

Der 1959 in Delaware geborene afroamerikanische Juraprofessor und Bürgerrechtler Stevenson, engagiert sich schon seit Anfang der 1980er Jahre, für soziale Gerechtigkeit und den Kampf gegen Rassismus und Ungleichheit. Die Menschen, für die sich Bryan Stevenson und seine Organisation „Equal Justice Initiative“ (EJI) einsetzt, erhalten keinen oder nur einen Rechtsbeistand pro forma, schlechtbezahlt und unvorbereitet. In den 26 Jahren seit der Gründung von EJI konnten mehr als 100 Hinrichtungen allein in Alabama verhindert werden. Die biografischen Aufzeichnungen von Bryan Stevenson „OHNE GNADE: Polizeigewalt und Justizwillkür in den USA“ war mehr als 150 Wochen auf der New York Times Bestsellerliste und wurde u.a. als bestes literarisches Werk in der Kategorie Sachliteratur mit dem NAACP Image Award ausgezeichnet. 

© 2019 Warner Bros. Entertainment Inc.

Der Film folgt dem jungen Harvard-Anwalt Stevenson (Jordan), der nach dem Abschluss seines Studiums nach Alabama fährt, um zusammen mit der ortsansässigen Anwältin Eva Ansley (Larson) Menschen zu verteidigen, die zu Unrecht verurteilt wurden oder sich keine angemessene Verteidigung leisten konnten. Einer seiner ersten und explosivsten Fälle ist der von Walter McMillian (Foxx), der 1987 für den berüchtigten Mord an einer 18-Jährigen zum Tode verurteilt wurde, obwohl die meisten Indizien seine Unschuld bewiesen und die einzige Zeugenaussage gegen ihn von einem Kriminellen stammte, der ein Motiv hatte zu lügen. In den folgenden Jahren verwickelt Bryans Kampf für Walter und viele andere ihn in ein Labyrinth aus juristischen und politischen Manövern und konfrontiert ihn mit offenem und ungeniertem Rassismus, während die Gewinnchancen und das System gegen sie stehen.