72 Stunden in der Donau – Marinus Obermair beendet Weltrekordversuch nach außergewöhnlicher Leistung

Rosenheimer Creator Marinus Obermair schwimmt 153 Kilometer durch die Donau im Ausnahmezustand – historisches Niedrigwasser, Strömung teilweise nahe null. Nach 72 Stunden fast durchgehend im Wasser erreicht Obermair das Begleitboot bei Grein (Österreich) Weltrekord nicht erreicht – aber eine Leistung, die zeigt, was „Make a Move“ wirklich bedeutet: Inspiration für Alle, es einfach zu versuchen. Egal wie die Chancen stehen.

yfood River Race 350

Österreich, 30. Juli 2026 – 72 Stunden in der Donau. Der Abenteuer-Creator Marinus Obermair, bekannt als MovelikeG, hat seinen Weltrekordversuch beim yfood River Race 350 am Mittwoch um 17:40 Uhr bei Grein beendet. Der 23-Jährige war mit dem Ziel gestartet, die 350 Kilometer lange Strecke von Passau nach Bratislava innerhalb von 72 Stunden schwimmend zurückzulegen. Nach Ablauf des 72-stündigen Rekordzeitfensters beendete Obermair den Versuch bei Kilometer 153. 

„Die meistern scheitern, weil sie nicht starten. Habt den Mut zu starten!“ - Marinus Obermair.

Eine Donau im Ausnahmezustand

Obermair bewältigte die 72 Stunden unter außergewöhnlichen Bedingungen. Wochenlange Hitze und anhaltende Trockenheit hatten die Wasserstände auf historische Tiefstände sinken lassen – teilweise stand Obermair in nur hüfthohem Wasser. In einzelnen Regionen wurden die niedrigsten Werte seit Beginn der Messungen aufgenommen. Die Strömung, fest in Obermairs Rekordplanung eingerechnet, brach auf einzelnen Abschnitten von den erwarteten sechs Kilometern pro Stunde auf teilweise nur noch einen Kilometer pro Stunde ein.

Hinzu kamen mehrere Tage und Nächte im Wasser, anhaltender Schlafmangel, nur kurze Versorgungsstopps, Schiffsverkehr und Treibgut. Die zunehmende Erschöpfung führte zeitweise zu Halluzinationen. Wegen drohender Unterkühlung wurde das Schwimmen mehrfach von der DLRG unterbrochen.

Nach 72 Stunden war das offizielle Zeitfenster des Rekordversuchs ausgeschöpft. Am Begleitboot beendete Obermair die Challenge und brachte sich aus eigener Kraft an Bord – begleitet von seinem Team, der DLRG und tausenden Fans im Livestream. Sein erster Wunsch nach den 72 Stunden auf Wasser: „touching land“.

Hans Sigl alias Der Bergdoktor: „Typen wie Marinus, das sind Worldchanger. Darum geht’s. Dass man Dinge tut und andere inspiriert.“

Kein Weltrekord – aber 72 Stunden bis an die Grenze

„Marinus hat gezeigt, was es heißt, eine wirklich außergewöhnliche Idee zu leben und vor allem unter diesen widrigen Bedingungen nicht aufzugeben. Wir alle ziehen den Hut vor dieser Leistung und vor allem vor dieser mentalen Stärke. Marinus ist mehr als der Sieger der Herzen“, sagt Marco Raab, Chief Marketing Officer bei yfood.

Unterstützt wurde der 23-Jährige entlang der Strecke von bekannten Gesichtern wie DJ Ötzi, Joey Kelly, Sophia Thomalla, Herr Anwalt oder Rewi, die den Creator als Kilometerpaten während der Challenge angefeuert haben. Im Livestream haben insgesamt über 839.000 Fans auf Youtube und TikTok mitgefiebert.
 
Was vom River Race 350 bleibt

Mit seinem Rekordversuch hat der Rosenheimer weit über den Streckenrand hinaus Menschen erreicht. Trotz beinahe aussichtslosen Bedingungen hat sich Marinus Obermair der Herausforderung gestellt und den Versuch über die vollen 72 Stunden fortgesetzt – unter außergewöhnlichen Bedingungen und bis an seine körperlichen und mentalen Grenzen. Ein Weltrekord wurde es nicht. Was bleibt, ist womöglich größer: die Inspiration für Alle, es einfach zu versuchen. Egal wie die Chancen stehen. Genau darin liegt der Kern von „Make a Move“.

Das yfood River Race 350 in Zahlen

Start: 26. Juli 2026, 17:40 Uhr
Ende des Rekordversuchs: 29. Juli 2026, 17:40 Uhr
Ort: Grein, Österreich
Gesamtdauer: 72 Stunden
Zurückgelegte Distanz: 153 Kilometer
Durchschnittliche Pace: 4 km/h
Niedrigste gemessene Strömung: 0,8 km/h
Täglicher Energiebedarf: ca. 10.000-15.000 Kalorien
Gesamtenergieverbrauch: ca. 42.128 Kalorien


Über Marinus Obermaier
Marinus Obermair, aka MovelikeG, ist mit über 600.000 Followern einer der relevantesten Abenteuer-Creator im deutschsprachigen Raum. Sein Motto ist zugleich Programm: Make a Move. Statt zu reden, macht er – und das seit Jahren mit Projekten, die zeigen, was möglich ist, wenn man einfach anfängt: eine Weltreise ohne Budget, eine Radtour quer durch Australien, immer getrieben von der Frage, wie weit man kommt, wenn man einfach losgeht. Mit dem yfood River Race 350 hebt er das Level jetzt auf ein neues Maß. Sein bisher größtes Abenteuer und sein erster Weltrekordversuch.

Über yfood
yfood ist eine der führenden Marken für Trinkmahlzeiten in Europa. Seit der Gründung der yfood Labs GmbH im Jahr 2017 in München revolutionieren sie mit ihren Produkten die Lebensmittelbranche. Smart Food ist als Alternative für Situationen entwickelt, in denen Menschen keine Zeit finden, sich gesund zu ernähren, oder in denen schlichtweg keine frischen und hochwertigen Lebensmittel verfügbar sind. Alle yfood-Produkte sind ausbalancierte, voll mobile Trinkmahlzeiten und vereinen somit Schnelllebigkeit und eine bewusste Ernährung. Das Besondere hierbei ist der von yfood verfolgte „Complete Nutrition“ Ansatz: Die Produkte enthalten alle essenziellen Mikro- und Makronährstoffe, die der Körper benötigt – und das, ohne Einbußen beim Geschmack. Aktuell sind die Produkte in 30 europäischen Märkten bestellbar und sind an über 50.000 POS in 18 Ländern gelistet. Weitere Informationen unter www.yfood.com.