Schätzungen zufolge leiden weltweit rund 20 bis 30 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter unter dem prämenstruellen Syndrom, kurz PMS. Gemeint sind körperliche und psychische Beschwerden, die regelmäßig in den Tagen vor der Periode auftreten. Dazu können etwa Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Brustspannen gehören. Viele Frauen suchen nach Möglichkeiten, PMS-Beschwerden zu lindern. Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln ist entsprechend groß und auf Verpackungen oder in Onlineshops ist häufig von wissenschaftlich untersuchten Inhaltsstoffen die Rede. Doch was heißt das eigentlich? „Nicht jedes Produkt hält, was wir uns davon versprechen. Auf der Packung wird häufig mit wissenschaftlichen Studien geworben. Entscheidend ist aber, was genau untersucht wurde und ob davon auch die gleiche Menge in der Kapsel steckt“, sagt Gabriele Berg, Geschäftsführerin und Leiterin der Kundenbetreuung bei APOrtha. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit mehr als 20 Jahren Nahrungsergänzungsmittel.

Leere Versprechen oder gut geprüft? Darauf sollten Frauen bei PMS-Produkten achten
Drei Fragen helfen beim Check
Wer ein Nahrungsergänzungsmittel gegen PMS kaufen möchte, muss keine kompletten wissenschaftlichen Studien lesen. Laut Gabriele Berg helfen bereits drei einfache Fragen: Welcher Inhaltsstoff wurde untersucht? In welcher Menge ist er im Endprodukt enthalten? Und wurde tatsächlich das fertige Produkt getestet oder nur ein einzelner Bestandteil? Auf diese Weise können Frauen abschätzen, ob das Produkt geeignet ist oder nur Marketing, so die APOrtha-Geschäftsführerin.

Entscheidend ist, wie viel wirklich in der Kapsel steckt
„Nur weil ein Rohstoff untersucht wurde, heißt das noch nicht, dass jedes Produkt damit die gleichen Ergebnisse erwarten lässt. Wurde in der Studie beispielsweise eine deutlich höhere Menge eingesetzt als später in der Kapsel steckt, lassen sich die Ergebnisse nicht einfach übertragen“, erklärt Berg. Wie wichtig die gleiche Dosierung ist, lässt sich am Beispiel von CycloFine zeigen. Die Kapsel enthält BloomEase, eine Kombination aus Schafgarbenextrakt und Magnesium. BloomEase wurde 2025 in einer placebokontrollierten Studie mit 167 Frauen mit bestätigtem PMS über vier Zyklen untersucht. Dabei wurden verschiedene PMS-Beschwerden und deren Auswirkungen auf den Alltag erfasst. Nach zwei Zyklen war die Beeinträchtigung des Alltags in der BloomEase-Gruppe um 52 Prozent geringer als in der Placebo-Gruppe. Auch bei Stimmung und Erschöpfung zeigten sich Verbesserungen. Eine CycloFine-Kapsel enthält mit 520 Milligramm genau die Tagesmenge BloomEase, die auch in der Studie eingesetzt wurde. „Das ist ein wichtiger Punkt, weil die Dosierung zur Studie passt. Trotzdem bleibt die Studie eine Untersuchung von BloomEase und nicht des fertigen Produkts CycloFine“, ordnet Berg ein.
„Pflanzlich“ heißt nicht automatisch „wirksam“
Auch das Wort „pflanzlich“ klingt für viele zunächst vertrauenerweckend. Über die tatsächliche Wirkung bei PMS sagt es allein jedoch wenig aus. Pflanzliche Inhaltsstoffe unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung und darin, wie gut sie wissenschaftlich untersucht sind. „Pflanzlich bedeutet zunächst nur, dass etwas pflanzlichen Ursprungs ist. Entscheidend ist, welcher Stoff tatsächlich enthalten ist, in welcher Menge er eingesetzt wird und was Studien dazu zeigen“, betont Berg.
Eine Kapsel kann nicht alle PMS-Probleme lösen
Bei allen Angeboten gilt: Nahrungsergänzungsmittel sind keine Wundermittel. Wer plötzlich sehr starke Beschwerden hat, dauerhaft unter Schmerzen leidet oder im Alltag stark eingeschränkt ist, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen. „PMS sollte ernst genommen werden. Gleichzeitig wäre es falsch, Frauen zu vermitteln, dass sich starke oder komplexe Beschwerden einfach mit einer Kapsel lösen lassen. Es geht darum, genau hinzuschauen und herauszufinden, was zur eigenen Situation passt“, sagt Gabriele Berg.
Wie Frauen ihren Zyklus im Alltag erleben
Neben der Einordnung wissenschaftlicher Studien möchte APOrtha auch persönliche Erfahrungen sichtbar machen. In der anonymen Online-Umfrage „Mein Zyklus-Gefühl“ können Frauen ab 18 Jahren ihren Alltag mit Zyklusbeschwerden beschreiben: Was belastet sie besonders? Was wünschen sie sich von ihrem Umfeld? Und was hätten sie selbst gern früher gewusst? Ausgewählte Antworten sollen mit Einverständnis der Teilnehmerinnen in einer begleitenden Kampagne aufgegriffen werden.
Über APOrtha
Die APOrtha Deutschland GmbH mit Sitz in Ahrensburg bei Hamburg entwickelt und vertreibt Nahrungsergänzungsmittel, von Aminosäuren und Kollagenpeptiden über Vitamin D3 und K2 bis zu Coenzym Q10. Das inhabergeführte Unternehmen setzt auf geprüfte Markenrohstoffe, Herstellung überwiegend in Deutschland und eine vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe — auch dort, wo das Gesetz sie nicht verlangt. Beraten wird ausschließlich im eigenen Haus: am Telefon, im Ladengeschäft in Ahrensburg und per E-Mail antwortet ein Fachteam aus Ernährungsberatung, Sportwissenschaft und Psychologie. APOrtha-Produkte sind über den eigenen Shop, die führenden Online-Apotheken, den Apothekengroßhandel (PZN) und die großen Marktplätze erhältlich.
